Die Schöne und das Biest

Ein traditionelles französisches Märchen für die ganze Familie, nach einer im Jahre 1740 veröffentlichen Vorlage von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve

Die Geschichte vom hässlichen Biest im verwunschenen Schloss, das sich in das liebreizende, mutige Mädchen Belle verliebt, ist ein uraltes französisches Volksmärchen, das die YMC der Theatergruppe Assenheim ihren vielen großen und kleinen Musicalfans in diesem Jahr mit mitreißender Musik, wunderschönen Kostümen und märchenhaften Bühnenbildern in einer wunderbaren Version präsentiert.

Im Schloss im Wald lebte ein mächtiger, reicher Prinz, der sehr kaltherzig und böse war. Eines Tages kommt eine alte, gebrechliche Frau zu ihm, die ihn um ein warmes Plätzchen und etwas zu essen bittet. Doch der Prinz bleibt hart und will sie in den Kerker werfen. Da verwandelt sich die Alte in eine geheimnisvolle Fee, die ihn und sein ganzes Schloss verwünscht.

Dieser Zauber kann nur durch die wahre, ehrliche Liebe gelöst werden. Und das muss geschehen, bevor die wundersame Rose, die die Bettlerin mitgebracht hat, ihr letztes Blütenblatt verloren hat. Im nahen Dort leben neben den Dorfbewohnern die schöne Belle mit ihrem etwas wunderlichen Vater und der eingebildete Gaston, der sich in Belle verliebt hat. Alle beschließen, in den Wald zu ziehen, um das Biest zu verjagen. Es kommt zum großen Kampf – und schließlich auch zu einem happy end für den verzauberten Prinz, die Schlossbewohner und die schöne Belle.